Ratgeber: Bewerbung um einen Ausbildungsplatz
- Früh bewerben: Viele Betriebe vergeben Ausbildungsplätze schon im Jahr vor dem Ausbildungsbeginn. Informieren Sie sich rechtzeitig über die Fristen.
- Motivation ist entscheidend: Berufserfahrung wird nicht erwartet. Zeigen Sie, warum Sie gerade diesen Beruf lernen möchten, z. B. durch ein Praktikum, ein Hobby oder ein passendes Schulfach.
- Belege statt Behauptungen: „Teamfähig“ allein überzeugt wenig. Schreiben Sie lieber: „Als Kapitän unserer Fußballmannschaft …“.
- Zeugnisse: Legen Sie in der Regel die letzten zwei Schulzeugnisse bei, dazu Praktikumsbescheinigungen.
- Foto und Geburtsdatum sind freiwillig. Ein Foto ist laut Bundesagentur für Arbeit keine Pflicht.
- Lassen Sie gegenlesen: Eltern, Lehrkräfte oder die Berufsberatung der Agentur für Arbeit helfen gern.
Häufige Fragen
Was schreibe ich, wenn meine Noten nicht so gut sind?
Gehen Sie nicht auf einzelne Noten ein. Betonen Sie Ihre Stärken, Praktika und Ihre Motivation.
Darf ich mich bei mehreren Betrieben bewerben?
Ja, das ist üblich. Passen Sie das Anschreiben aber jedes Mal an den Betrieb an.